Eyota von der Wegwarte

geb. 28.02.2010

 

 

Gesundheit:


HD: B1 / B1
ED: frei / frei

 

 

Wesenstest:  

 

 

Rettungshund

 

 

Besitzer: Bernd Lanzl

 

 

Eyota von der Wegwarte

 

Eyota von der Wegwarte
(die Großartige)

 

Eigentlich ist mein Name Eyota – was soviel bedeutet wie „Die Großartige“. Die Menschen um mich nennen mich aber Enya. Das ist ein alter gälischer Name und bedeutet „Kleines Feuer“ oder „Quell des Lebens“. Und genau das bin ich auch! Ich bin zwar eigentlich ganz lieb, aber ich kann schon auch ganz schön frech sein *hihi*

Sehr gerne zeige ich dem Nachbarspitzohr, dass ich nicht auf den Kopf gefallen bin. Vor kurzem hat er mich noch geärgert, aber jetzt drehe ich den Spies langsam um. Als ich dann aber letzte Woche meine Stimme gegen ihn erhoben habe, hat er nach seinem Frauchen gesucht! Meine Menschen sagen, das ist ein „Westi“. Außerdem gibt es bei uns in der Siedlung noch drei Hunde, die sind voll nett zu mir und kommen mich immer besuchen, wenn sie auf dem Weg in den Wald sind.

 

So, nun noch etwas über mich: Bei der letzten Messung – letzte Woche – war ich schon 40 cm groß. Wiegen tu ich rund 10 kg. Ich kann schon „Sitz“ und „Platz“. Wenn mir meine Menschen Sachen verstecken, kann ich die auch schon suchen und bekomme immer viel Lob dafür. Zu Hause hab ich alle(s) fest im Griff. Auch in unserem Garten habe ich schon jede Ecke genau unter die Lupe genommen. Was es da so alles gibt! Wahnsinn! Das Sofa hab ich – zu einem kleinen Teil – auch schon erobert. Da schläft es sich so toll drauf.

 

Ich hab auch schon angefangen zu arbeiten. Ich werde ja mal eine richtig gute Rettungshündin! Meine großen Freunde zeigen mir da schon voll viel. Vor allem Socks! Den find ich ganz klasse! Der Chesapeak Bay Retriever ist total lieb zu mir. Amelie – das Spitzohr – ist eigentlich auch ganz nett zu mir. Aber hin und wieder zickt sie rum. Ist halt ein Schäferhund … Ich darf im Moment auf Zuruf zu den netten Leuten der Staffel laufen und krieg dann auf Vorsitzen was zu Essen und Streicheleinheiten.

 

Letzten Sonntag hab ich zusammen mit meinen Kumpels eine Bauschuttdeponie unsicher gemacht. Rauf auf die Berge und wieder runter --- ich durfte zwar nur auf die kleinen Hügel, aber dafür bin ich durch die großen Pfützen gelaufen. Total gerne laufe ich auch über das Klettergerüst der Staffel. Die wackelige Hängebrücke ist für mich dabei kein Problem!

 

Das war von mir für den Moment, aber ich meld mich wieder!

 

Eure Enya

 

 

Bernd Lanzl

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Aktualisierung: 20/07/2011 - 21:44 / Redakteur: Webmaster   druckeroptimierte Seite anzeigen