Wegwartentreffen mit Martin Kuse 2015

 

 

Dieses Jahr darf ich den Bericht schreiben. Mit trainiert hab ich zwar selbst nicht, aber ich war anwesend mit meiner Hummel und hatte auch so sehr viel Spaß! D.h. dieses Jahr war ich das 1. Mal ganz offiziell als Wegwartenbesitzerin anwesend und nicht als "Mitbringsel" wie die Jahre zuvor.


Angereist sind wir am Freitag bei angenehmem Wetter, nicht zu heiß, nicht zu nass, genau passend. Am Abend ging es in ein Restaurant,  welches  uns Marianne anscheinend die ganzen Jahre vorenthalten hat! Essen und Ambiente vom  Feinsten!  


Am Samstag haben wir uns  alle zum obligatorischen Frühstück im Bauwagen getroffen. Da die Wegwartenfamilie immer größer wird und die normale Holzbank nicht mehr ausreicht, mussten  zusätzliche Biertischgarnituren aufgebaut werden. (Inoffizielle Anmerkung: Für den nächsten Wurf haben wir einheitlich beschlossen, dass Wegwarten nur noch in Wegwartenhände  vermittelt werden können.) Ob Marianne da so mitmacht werden wir dann sehen - auf jeden Fall würden wir Platz sparen….. ;))))


Nach unserem sehr ausführlichen Frühstück war Training angesagt. Marianne hatte dieses Jahr Martin Kuse eingeladen. Am Samstagvormittag  bespaßte er erst die „Klein-Großen“ um dann am Nachmittag mit den Großen zu trainieren. Martin hatte es vermutlich dieses Jahr nicht so leicht. Denn das Wiedersehen und das Reden war irgendwie „wichtiger“ als das Trainieren.


Am Sonntag  standen die Teams  wortwörtlich im Regen. Es war nass! Sehr nass! Somit wurde das Frühstück noch länger als am Samstag und es wurde gequatscht und gequatscht. Dementsprechend musste sich  Martin in Geduld üben bis dann auch die letzte Wegwarte den Weg zum Training gefunden hat  (Anmerkung von mir: Mein Mitleid war nicht sehr groß, warum auch? Retriever müssen ja auch immer warten, und die mussten am Sonntag viel warten und dazu noch echt fiesen Bewuchs besuchen! Ich sage nur Brombeeren und Brennnesseln……) Hier scheiterte oder sagen wir, machte sich bemerkbar wer ein  Weichei an seiner Seite sitzen hat  und wer nicht ;-) Aber wie der Herr so das Gscherr….beim  gemeinsamen Standtreiben wurde auch das ein oder andere wehleidige Aua aus Besitzermündern gehört , als sie selbst durch den Bewuchs stapfen mussten!!!! ;)


Die Nordlichter mussten leider schon am Mittag die Heimreise antreten und so ging nur noch ein kleiner Teil am Sonntagabend zu dem phantastischen Griechen!


Ein schönes Wochenende mit vielen lieben Menschen war wie immer viel zu schnell vorbei!


LG Tanja

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Aktualisierung: 14/12/2015 - 18:57 / Redakteur: Webmaster   druckeroptimierte Seite anzeigen